In Hochstädten steht die Konzeption zur Neugestaltung und Herstellung der öffentlichen Freifläche im Umfeld des Hochstädter Hauses zur Beschlussfassung an. Die Märkerwaldstraße in Gronau soll von der evangelischen Kirche bis zur Straße „Am Mühlkandel“ grundhaft saniert werden.

Die Mitglieder der CDU-Fraktion kommen zusammen, um unter anderem über verschiedene Themen aus den Stadtteilen zu sprechen. Diese sind Teil der Tagesordnung der anstehenden Stadtverordnetenversammlung am kommenden Donnerstag, die in Gronau stattfinden wird.

In Hochstädten steht die Konzeption zur Neugestaltung und Herstellung der öffentlichen Freifläche im Umfeld des Hochstädter Hauses zur Beschlussfassung an. Unter anderem werden hier 16 öffentliche Parkplätze für die Einrichtung hergestellt, die ebenfalls für das Fürstenlager zukünftig genutzt werden können. „Die CDU-Fraktion hat von Anfang an das Vorhaben in Hochstädten unterstützt und wird der aktuellen Empfehlung des Magistrats folgen“, sagt CDU-Stadtverordnete Sibylle Becker.

Zurückblicken möchten die Christdemokraten auf die Beratung des Ortsbeirates Langwaden zur Erstellung eines Buswendeplatzes am Ortseingang aus Richtung Schwanheim kommend. Mit dieser Maßnahme soll zukünftig die Ringstraße vom Busverkehr entlastet werden. Aktuell wird die Anliegerstraße mehrmals täglich als Wendemöglichkeit für die Buslinie 676 genutzt, was bei den Anliegern für großen Unmut sorgt. „Wir unterstützen den Wunsch des Ortsbeirates, die vorgeschlagene Lösung des Magistrates umzusetzen“, erklärt CDU-Stadtverordneter Carmelo Torre für die Fraktion.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Sanierung der Kreisstraße K58 in Gronau. Die Märkerwaldstraße soll von der evangelischen Kirche bis zur Straße „Am Mühlkandel“ grundhaft saniert werden. Aus der Bürgerinformationsveranstaltung wird Bauausschussmitglied Carmelo Torre seinen Fraktionsmitgliedern berichten.

Ein zentrales Thema für die Anlieger entlang der Kreisstraße sind die zukünftigen Straßenbaubeiträge. „Den in der Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellten Vorschlag von Verwaltung und KMB können wir mittragen“, sagt CDU-Stadtverordneter Tobias Heinz. „Vorgesehen ist, vorbehaltlich der Zustimmung der städtischen Gremien, dass die Maßnahmen, die der Verbesserung des Hochwasserschutzes dienen, dies sind die Rückversetzung der Bachstützmauer und die Erneuerung der Brücken, nicht auf die Anlieger umgelegt werden. Den vorhandenen Entscheidungsspielraum, den die Straßenbeitragssatzung der Stadt Bensheim gestattet, möchten wir im Sinne der Anlieger ausschöpfen.“

Die Fraktionsmitglieder treffen sich am Dienstag, 26. September, um 19 Uhr, im Hotel Felix in der Dammstraße 46 in Bensheim. Über die genannten Themen möchte die Union mit Bürgermeister Rolf Richter und Ersten Stadtrat Helmut Sachwitz sprechen.

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