Am jüngsten verkaufsoffenen Sonntag startete der Dialogprozess für die neue Zukunftswerkstatt Innenstadt unter Einsatz des roten Sofas. Die CDU-Fraktion hat gemeinsam mit ihren Koalitionspartnern in der letzten Haushaltberatung im Dezember einen solchen Innenstadtdialog angestoßen und entsprechende Mittel beschlossen.

Am jüngsten verkaufsoffenen Sonntag startete der Dialogprozess für die neue Zukunftswerkstatt Innenstadt unter Einsatz des roten Sofas. "Die Bürger konnten auf diesem Platz nehmen und ihre Ideen und Vorstellungen zur Innenstadt loswerden, sowie Verbesserungsvorschläge und Wünsche äußern", erklärt Ortsvorsteher und CDU-Stadtverordneter Marco Weißmüller. "Weitere Möglichkeiten werden den Bürgern bei diversen Veranstaltungen in den nächsten Wochen angeboten."

Die Rückmeldungen werden gesammelt und daraus Ideen entwickelt, die dann für den ersten Innenstadtdialog am 28. Juni aufbereitet werden. Im September findet ein zweiter Innenstadtdialog statt, im November ist die große Abschlussveranstaltung geplant. Im letzten Haupt- und Finanzausschuss hat Bürgermeister Rolf Richter die Stadtverordneten über den Zeitplan und die geplanten Aktionen informiert.

Die CDU-Fraktion hat gemeinsam mit ihren Koalitionspartnern in der letzten Haushaltberatung im Dezember einen solchen Innenstadtdialog angestoßen und entsprechende Mittel beschlossen. "Die Innenstadt ist uns sehr wichtig, die wir für die Zukunft gut aufstellen und fit machen möchten", sagt Fraktionsvorsitzender Markus Woißyk. "Hierbei ist uns die Beteiligung der Bürger sowie bestimmter Gruppen wie Kaufleute, Schüler, Gastronomen und Wirtschaftsvertreter von hoher Bedeutung. Aber auch für Anlieger und Familien wird ein eigener Workshop zum Thema "Leben in der Innenstadt" angeboten."

Aus den Rückmeldungen sollen Ideen gesammelt und Projekte entwickelt werden. "Der Fokus wird weniger bei baulichen Maßnahmen, sondern mehr bei den weichen Faktoren wie zum Beispiel Kooperationen und Aktivitäten zu bilden bzw. zu verstärken. Ziel ist, die Stadtmitte zu beleben und noch attraktiver auszurichten", erläutert CDU-Stadtverordneter Tobias Heinz.

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